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Häufige Fragen zu Implantaten


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Wie lange muss ich ohne Zähne herumlaufen? Drucken E-Mail
Sie müssen nicht zahnlos herumlaufen. Für den Fall, dass eine Sofortbelastung möglich ist, wird ein stabiles Provisorium 24h nach der Implantation eingesetzt
 
Wie viel Zeit ist für das Einsetzen eines Implantats erforderlich? Drucken E-Mail

Früher wurde das Verfahren in zwei Schritten durchgeführt. Der Zahnarzt setzte zunächst das Implantat ein, das danach drei bis sechs Monate in den Kieferknochen einheilte. Während dieser Einheilphase erhielt der Patient eine provisorische Prothese, bis die permanente Krone aufgesetzt werden konnte.

Heute gibt es eine Alternative zu diesem Verfahren, bei der das Implantat in einem Stück während einer Sitzung eingesetzt wird (Monobloc Verfahren). Durch diese neue Methode wurde das Verfahren für Patienten bedeutend vereinfacht.

Welches Verfahren zum Einsatz kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. dem Zustand der vorhandenen Zähne, der Anzahl der zu ersetzenden Zähne und deren Position im Mund. Diese Faktoren bestimmten auch, wie viele Termine bis zum Abschluss der Behandlung erforderlich sind.

 
Ist die Behandlung schmerzhaft? Drucken E-Mail
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können Schmerzen auftreten. Anästhesie und Sedierung werden verwendet, um Schmerzen während des Eingriffs zu verhindern. Die meisten Patienten berichteten, dass sie sich nach dem Eingriff weit besser fühlten, als sie erwartet hatten.
 
Was bedeutet Basalosseointegration (BOI)? Drucken E-Mail

Der Begriff Basalosseointegration (BOI) wurde im Jahre 1999 auf der Konsensuskonferenz der Basal-Implantologen Deutschlands als Beschreibung für das Verfahren der lateralen Insertion von Zahnimplantaten definiert. Man verwendet auch die Begriffe: BOI-Implantologen und BOI-Implantate. BOI Implantate werden von mehreren Herstellern angeboten. (Fa.Victory, Frankreich - Fa. Ihde Dental, Schweiz)

Bei dem Begriff Basalosseointegration handelt es sich um einen rein pädagogischen Ansatz, um die Unterschiede, die zwischen der axialen (Zylinder- bzw. Blattimplantate) und der lateralen (basalen) Implantationsmethode (BOI-Methode), wo das Implantat einer horizontalen Ebene folgend in die Kiefer eingebracht wird, verständlich zu machen.

Bis zum heutigen Tag existiert keine namhafte Veröffentlichung, die den Basalknochen als eigenständige Einheit aus anatomischer. histologischer und/oder physiologischer Sicht definiert. Alle Veröffentlichungen reden von spongiösem und kortikalem Knochen.

Das Grundprinzip der BOI-Implantation besteht darin, Diskimplantate vom Kortikalis zu Kortikalis zu plazieren und eine möglichst große Abstützung im kortikalen Knochen zu finden. Aus diesem Grund können BOI-Implantate (BASAL-Implantate) auch bei geringen Knochenhöhen eingesetzt werden.

Die Einheilung von BOI-Implantaten folgt ebenso wie alle anderen Implantatformen den Prinzipien der Osseointegration. Die Beachtung dieser Prinzipien ist die Vorraussetzung für langfristigen Erfolg.

 


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